Lesewinkel

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Arbeiten · Lesen · Licht

Beleuchtung beim Lesen und Arbeiten

Ein Leitfaden aus Graz für einen Lesewinkel in einer Altbauwohnung: welche Lampe wo steht, welches Leuchtmittel in welcher Fassung steckt und wie Schirme, Papier und Fensterglas das Licht im Raum verteilen.

Checkliste für das Licht öffnen Zur Woche im Winkel

Stehlampe mit hellem Stoffschirm und schwarzem Gestell neben einem kleinen Schreibtisch mit Aufsatz, links ein Fenster mit Vorhang in einer Ziegelwand

Dieses Magazin bündelt Artikel, Listen und Beispiele zu Beleuchtung beim Lesen und Arbeiten. Jeder Abschnitt bleibt in dieser Alltagskategorie.

Redaktion

Über Lesewinkel

Lesewinkel entsteht in einem kleinen Büro in der Leonhardstraße in Graz, ein paar Gehminuten von der Universität entfernt. Zwei Leute schreiben den Leitfaden: eine Grafikerin, die seit vielen Jahren in derselben Gründerzeitwohnung liest und arbeitet, und ein Buchbinder, der in seiner Werkstatt täglich mit Lampen und Papier zu tun hat.

Alle Beispiele stammen aus einem einzigen Raum, einem Wohnzimmer mit 3,40 Meter hohem Plafond, einem Luster in der Mitte und zwei Kastenfenstern nach Nordwesten. In der Ecke zwischen dem linken Fenster und dem Bücherregal stehen ein Lederfauteuil, ein kleiner Schreibtisch mit Aufsatz und eine Stehlampe. Diese Ecke ist der Lesewinkel, von dem der Leitfaden erzählt. Gelesen wird dort vor allem abends: Romane, Bildbände über Architektur und die Zeitung vom Vortag.

Das Haus stammt aus dem Jahr 1893 und hat, wie viele Grazer Gründerzeithäuser, dicke Außenmauern, tiefe Fensternischen und Dielenböden aus Fichte. Das Zimmer liegt im zweiten Stock. Tagsüber fällt das Licht durch die beiden Kastenfenster schräg auf die Dielen; am späten Nachmittag steht die Sonne über den Dächern der gegenüberliegenden Häuser und reicht bis zum Bücherregal.

Im Leitfaden gibt es weder Verkauf noch Markennamen; angebotene Muster von Herstellern schickt die Redaktion zurück. Die Leuchtmittel stammen aus dem Baumarkt und aus einem Elektrogeschäft, zwei der Lampen vom Flohmarkt. Werte, die nicht gemessen, sondern von einer Packung abgeschrieben wurden, sind im Text als Packungsangabe gekennzeichnet.

Leitfaden

Sechs Themen für einen Winkel

Der Leitfaden folgt der Reihenfolge, in der ein Lesewinkel entsteht: zuerst der Platz, dann Leuchten und Leuchtmittel, zuletzt Schalter und Kabel. In der Woche weiter unten kehrt jedes Thema wieder, einige davon an zwei Tagen.

Der Platz

Ecke, Fensternische oder freie Wand neben dem Regal: Wo der Fauteuil steht, entscheidet darüber, von welcher Seite Tageslicht und Lampenlicht kommen können.

Die Leuchten

Stehlampe, Wandleuchte mit Stecker, Klemmlampe und Tischlampe. Jede hat im Winkel eine andere Aufgabe, und nicht jede passt an jeden Platz.

Die Leuchtmittel

Lumen, Kelvin, Farbwiedergabe und Sockel, abgelesen von den Packungen, die im Kasten der Redaktion aufgehoben werden.

Die Schirme

Leinen, Reispapier, Opalglas und Metall lassen das Licht auf unterschiedliche Weise austreten: nach oben, nach unten oder rundum.

Die Flächen

Glänzendes Papier in Bildbänden, mattes Papier in Taschenbüchern, eine lackierte Tischplatte und die zwei Scheiben eines Kastenfensters.

Schnur, Schalter, Stecker

Schnurschalter, Zwischenstecker und der Weg jedes Kabels entlang der Sockelleiste bis zur nächsten Steckdose.

Wochenplan

Eine Woche für den Lesewinkel

Vom 7. bis zum 13. September hat die Redaktion den Grazer Winkel an sieben aufeinanderfolgenden Tagen neu eingerichtet, einen Schritt pro Tag. Die Wochentage sind nur ein Gerüst. Wichtig ist die Reihenfolge, denn jeder Schritt baut auf den Notizen des vorigen auf.

  1. Montag · Platz festlegen. Den Fauteuil quer zum Fenster stellen, sodass das Tageslicht von links kommt. Abstände zu Wand, Regal und Heizung abmessen und auf einem Zettel notieren.
  2. Dienstag · Packungen lesen. Alle Leuchtmittel, die für den Winkel infrage kommen, mit Lumen, Kelvin, Farbwiedergabe und Sockel in eine Liste schreiben. Fehlt eine Packung, steht ein Teil der Werte meist auf dem Sockelring des Leuchtmittels.
  3. Mittwoch · Stehlampe und Schirm. Die Stehlampe seitlich hinter den Fauteuil stellen, zwischen Fauteuil und Regal, und den Schirm wählen. Die Unterkante des Schirms liegt etwa 30 Zentimeter über der Lehne.
  4. Donnerstag · Zweite Leuchte. Für den Schreibtisch eine Tischlampe dazunehmen und auf den Packungen prüfen, ob die Lichtfarben von Stehlampe und Tischlampe zusammenpassen.
  5. Freitag · Schalter und Kabel. Die Kabel entlang der Sockelleiste führen, mit Klebeclips befestigen und den Schnurschalter der Stehlampe an der Seite des Regals festmachen.
  6. Samstag · Probe am Abend. Nach Einbruch der Dunkelheit alle Lampen einschalten und notieren, wo Schirme im Kastenfenster oder auf glänzendem Papier als helle Flecken auftauchen.
  7. Sonntag · Liste abhaken. Die Liste weiter unten Punkt für Punkt durchgehen. Was offen bleibt, kommt auf den Zettel für die folgende Woche.

Zwei Tage brauchen mehr Zeit als die anderen: der Dienstag, weil Packungen gern fehlen oder unvollständig sind, und der Samstag, weil sich Spiegelungen erst zeigen, wenn es draußen ganz dunkel ist. Mitte September war das in Graz gegen halb neun Uhr abends der Fall.

Material

Schirme und Flächen im Vergleich

Ob eine Lampe den Winkel hell ausleuchtet, hängt neben dem Leuchtmittel stark vom Schirm und von den Flächen ringsum ab. Die Tabelle fasst zusammen, welche Schirme und Oberflächen im Grazer Winkel vorkommen und was dazu im Notizbuch steht.

Schirm oder FlächeWie das Licht austritt oder zurückkommtNotiz aus dem Winkel
Leinenschirm, naturfarbenoben und unten offen, der Stoff leuchtet gleichmäßig mitsitzt auf der Stehlampe, 40 Zentimeter Durchmesser
Reispapier, kugelförmigstreut rundum, heller als Leinenknickt beim Umstellen, nur eine Woche im Einsatz
Opalglasmilchig, verteilt das Licht in alle RichtungenSchale des Lusters, zum Lesen zu weit vom Fauteuil entfernt
Metallschirm, innen weißlässt das Licht nur nach unten austretenTischlampe am Schreibtisch, heller Kreis auf der Arbeitsfläche
Bildbandpapier, glänzendwirft Lampenlicht als hellen Fleck zurückBuch schräg halten oder Lampe seitlich stellen
Taschenbuchpapier, mattkaum Glanz, gleichmäßig hellkeine Notiz nötig
Lackierte Tischplattespiegelt Schirme und Fensterrahmenseit dem 10. September mit einer Unterlage aus Kork
Kastenfenster am Abendzwei Scheibenebenen, jede Lampe erscheint doppeltVorhang am inneren Fenster

Die meisten Spiegelungen im Winkel ließen sich durch die Stellung der Lampe lösen, nicht durch ein anderes Leuchtmittel. Eine Lampe, die seitlich neben dem Fauteuil steht, taucht auf einer glänzenden Buchseite seltener auf als eine, die direkt dahinter steht. Nur beim Kastenfenster half die Stellung allein nicht, weil dort jede Lampe im Raum auftaucht, egal wo sie steht; hier brauchte es den Vorhang.

Liste

Liste für den Lesewinkel

Diese Punkte hängen ausgedruckt an der Innenseite der Kastentür. Sie beschreiben den Stand des Grazer Winkels Ende September 2026.

  • Fenster seitlich zum Fauteuil, nicht direkt dahinter.
  • Stehlampe seitlich hinter dem Fauteuil, Unterkante des Schirms etwa 30 Zentimeter über der Lehne.
  • Jedes Leuchtmittel im Winkel: 2700 Kelvin.
  • Stehlampe mit 806 Lumen, Tischlampe mit 470 Lumen, Regallampe mit 345 Lumen.
  • Farbwiedergabe Ra 90 oder höher an der Stehlampe und am Regal.
  • Schnurschalter der Stehlampe vom Fauteuil aus erreichbar.
  • Kabel an der Sockelleiste, keine Schlaufen auf dem Boden.
  • Vorhang am inneren Kastenfenster zuziehen, sobald Lampen im Glas auftauchen.
  • Luster am Plafond nur zum Aufräumen und Suchen.
  • Packungswerte aller Leuchtmittel auf einem Zettel im Kasten.
  • Für jeden Sockel ein Ersatzleuchtmittel mit denselben Werten.

Redaktionsnotiz

Aus dem Notizbuch der Redaktion

Jede Notiz trägt das Datum des Abends, an dem sie ins Heft kam, und hält eine Änderung im Winkel samt ihrem Grund fest. Was im Sommer mit den drei Leselampen ausprobiert wurde, steht im ersten der drei Beiträge.

2. September 2026 · Kastenfenster

An diesem Abend fiel zum ersten Mal auf, dass der Schirm der Stehlampe im Kastenfenster zweimal auftaucht, einmal in der inneren und einmal in der äußeren Scheibe. Seit am inneren Fenster ein Vorhang aus hellem Baumwollstoff hängt, ist davon nur noch ein schwacher Schein übrig.

9. September 2026 · Reispapier

Vom 2. bis zum 9. September saß ein kugelförmiger Schirm aus Reispapier vom Flohmarkt auf der Stehlampe. Er macht die Ecke heller, knickt aber jedes Mal, wenn die Lampe umgestellt wird. Heute kam der Leinenschirm zurück.

10. September 2026 · Kork

Auf die lackierte Platte des Schreibtischs kam eine Unterlage aus Kork, 60 mal 40 Zentimeter. Der Metallschirm der Tischlampe spiegelt sich seither nicht mehr im Lack.

16. September 2026 · Regal

Am Brett über dem mittleren Fach sitzt jetzt eine Klemmlampe mit einer Reflektorlampe im Sockel GU10. Sie beleuchtet die Bildbände schräg von oben, damit ihre Einbände abends nicht mehr im Schatten des Fauteuils stehen.

23. September 2026 · Tagundnachtgleiche

Zur Tagundnachtgleiche ging die Sonne in Graz kurz vor sieben Uhr abends unter. Die Stehlampe wird inzwischen gegen Viertel vor sieben eingeschaltet; Anfang September geschah das noch gegen halb acht.

Beiträge

Drei Beiträge aus dem Winkel

Die drei Beiträge vertiefen je ein Thema des Leitfadens. Sie tragen ein Datum, weil sich der Winkel weiter verändert; was nach dem Erscheinen eines Beitrags geändert wurde, steht im Notizbuch weiter oben und nicht im Beitrag selbst.

Tischlampe mit weißem Schirm auf einem dunklen Tisch vor Fenstern mit Jalousien, daneben ein Lederfauteuil und ein Zinnkrug

Drei Lampen für einen Winkel

Stehlampe, Wandleuchte mit Stecker und Klemmlampe am Fauteuil ausprobiert, mit Höhen, Abständen und Lumenwerten.

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Zwei Lampenschirme von unten fotografiert, im vorderen eine gewendelte Kompaktleuchtstofflampe, dahinter ein hell leuchtender Schirm

Schirme aus Stoff, Papier und Glas

Wie Leinen, Reispapier, Opalglas und Metall das Licht verteilen und was das für eine glänzende Buchseite bedeutet.

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Halogenlampe in einem facettierten Glasreflektor, leuchtend vor dunklem Hintergrund

Licht für das Bücherregal

Eine Klemmlampe mit Reflektorlampe am mittleren Fach, dazu zwei Versuche, die wieder abgebaut wurden.

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Fragen

Fragen zum Lesewinkel

Wie hoch steht der Schirm der Stehlampe?

Seine Unterkante liegt 128 Zentimeter über dem Boden. Die Lehne des Fauteuils endet bei 97 Zentimetern, der Schirm sitzt also gut 30 Zentimeter darüber. Die Stange der Lampe lässt sich in drei Stufen verstellen; genutzt wird die mittlere.

Welche Lichtfarbe haben die Lampen im Winkel?

Alle drei Lampen im Winkel tragen Leuchtmittel mit 2700 Kelvin: die Stehlampe, die Tischlampe am Schreibtisch und die Klemmlampe am Regal. So erscheinen weiße Buchseiten unter jeder der drei Lampen im selben Farbton.

Wie viele Lumen hat die Stehlampe?

806 Lumen. Auf der Packung steht dazu, dass dieser Wert einer früheren Glühlampe mit 60 Watt entspricht. Die Tischlampe am Schreibtisch kommt mit 470 Lumen aus, weil ihr Metallschirm das Licht ganz auf die Arbeitsfläche lenkt.

Warum hängt ein Vorhang am inneren Kastenfenster?

Ein Kastenfenster besteht aus zwei Fenstern hintereinander. Am Abend spiegelt jede der beiden Scheibenebenen die Lampen im Zimmer, sodass jeder Schirm doppelt erscheint. Ein Vorhang am inneren Fenster deckt beide Spiegelungen zugleich ab.

Wo sitzt der Schalter der Stehlampe?

Der Schnurschalter hängt an einem Klebehaken an der Seitenwand des Bücherregals, 55 Zentimeter über dem Boden. Vom Fauteuil aus lässt er sich erreichen, ohne aufzustehen.

Braucht das Bücherregal eine eigene Lampe?

Im Grazer Winkel ja. Die Bildbände im mittleren Fach standen abends im Schatten des Fauteuils. Seit dem 16. September beleuchtet eine Klemmlampe dieses Fach; die übrigen Fächer bekommen genug Licht von der Stehlampe.

Welche Sockel kommen im Winkel vor?

Drei verschiedene: E27 an der Stehlampe, E14 an der Tischlampe und GU10 an der Klemmlampe am Regal. Die Kerzenlampen des Lusters haben ebenfalls E14. Damit beim Wechsel nicht geraten werden muss, steht zu jedem Sockel ein Ersatzleuchtmittel im Kasten.

Warum steht der Fauteuil nicht direkt am Fenster?

Unter dem linken Kastenfenster sitzt die Heizung, deren Thermostat erreichbar bleiben soll. Außerdem käme das Fenster bei einem Platz direkt davor hinter dem Fauteuil zu liegen, und am Abend würden Stehlampe und Buch doppelt im Glas erscheinen. Der Fauteuil steht deshalb einen guten Meter vom Fenster entfernt, mit dem Fenster zur Linken.

Post an Lesewinkel

Hinweise zu Lampen, Schirmen oder Werten auf Packungen erreichen die Redaktion per E-Mail oder per Brief. Beide Adressen stehen unter Redaktionskontakt. Maße aus anderen Lesewinkeln erscheinen im Leitfaden nur mit Einverständnis und ohne Namen. Besonders gefragt sind Packungswerte von Leuchtmitteln mit selteneren Sockeln und Maße aus Räumen mit niedrigeren Decken als im Grazer Altbau.

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Drei Lampen für einen Winkel

Lesewinkel · geschrieben im Grazer Winkel am 18. September 2026

Tischlampe mit weißem Schirm auf einem dunklen Tisch vor Fenstern mit Jalousien, daneben ein Lederfauteuil und ein Zinnkrug

Neben dem Fauteuil im Grazer Winkel ist Platz für genau eine Leselampe. Drei Kandidaten standen dort im Sommer nacheinander: eine Stehlampe mit Leinenschirm, eine Wandleuchte mit Stecker und eine Klemmlampe am Regal. Dieser Beitrag beschreibt, wie jede davon aufgestellt war, was im Notizbuch dazu steht und welche geblieben ist.

Die Stehlampe

Die Stehlampe ist 152 Zentimeter hoch und hat eine Stange, die sich in drei Stufen verstellen lässt. Auf der mittleren Stufe liegt die Unterkante des Leinenschirms 128 Zentimeter über dem Boden. Unten steht sie auf einer runden Stahlplatte mit 26 Zentimetern Durchmesser, die zwischen Fauteuil und Regal gerade Platz findet. In der Fassung steckt ein Leuchtmittel mit Sockel E27, 806 Lumen, 2700 Kelvin und Ra 90.

Weil der Schirm oben und unten offen ist, fällt ein Teil des Lichts an die Wand und von dort zurück in die Ecke, der andere Teil auf die Sitzfläche und auf ein aufgeschlagenes Buch. Im Notizbuch steht zu dieser Lampe nur eine Einschränkung: Am Abend taucht ihr Schirm im Kastenfenster auf, solange dort kein Vorhang hängt.

Die Wandleuchte mit Stecker

Die Wandleuchte hing im Juli zwei Wochen lang über dem Fauteuil, an zwei Schrauben in Dübellöchern, die schon in der Wand waren. Ihr Kabel lief mit einem Stecker zur Steckdose neben dem Regal. Mit 470 Lumen und einem kleinen Stoffschirm beleuchtete sie das Buch von oben, ließ aber die Ecke dahinter dunkel. Der Schnurschalter baumelte mitten über der Lehne und schlug bei jeder Berührung gegen die Wand.

Für eine Mietwohnung ist eine Wandleuchte mit Stecker eine Lösung ohne Elektriker, weil sie nicht an eine Leitung in der Wand angeschlossen wird. Im Grazer Winkel wurde sie trotzdem wieder abgenommen: Ihr Kabel hing als schwarze Linie über der hellen Wand, und für eine Kabelleiste fand sich kein passender Farbton.

Die Klemmlampe am Regal

Die dritte Kandidatin war eine Klemmlampe mit beweglichem Schirm, festgeklemmt am vierten Regalbrett direkt neben dem Fauteuil. In ihr steckte damals eine Halogen-Reflektorlampe mit dem Sockel GU10. Sie war die schwächste der drei und beleuchtete nur einen kleinen Kreis auf der Buchseite, dafür lag ihr Licht dicht am Buch, und die Ecke dahinter blieb dunkel.

Nach zwei Abenden stand im Notizbuch, dass der Lichtkreis zu klein ist, sobald ein großformatiger Bildband aufgeschlagen wird. Die Klemmlampe kam deshalb vom Fauteuil weg. Seit dem 16. September hat sie eine neue Aufgabe am Brett über dem mittleren Fach, wo sie die Bildbände beleuchtet.

Was geblieben ist

Geblieben ist die Stehlampe. Sie ist die einzige der drei, die Buch und Ecke zugleich beleuchtet, und sie braucht weder Schrauben noch einen Platz am Regal. Die Wandleuchte liegt im Kasten. Seit dem 9. September steht die Stehlampe an ihrem heutigen Platz: seitlich hinter dem Fauteuil, 18 Zentimeter von der Wand entfernt, mit dem Schnurschalter an der Seitenwand des Regals.

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Schirme aus Stoff, Papier und Glas

Lesewinkel · geschrieben am 17. September 2026

Zwei Lampenschirme von unten fotografiert, im vorderen eine gewendelte Kompaktleuchtstofflampe, dahinter ein hell leuchtender Schirm

Ein Leuchtmittel gibt sein Licht rundum ab. Erst der Schirm entscheidet, wohin es im Zimmer geht: an den Plafond, auf den Boden, auf die Buchseite oder in alle Richtungen zugleich. Im Grazer Winkel sind vier Schirmarten im Einsatz oder waren es eine Zeit lang. Dieser Beitrag stellt sie in der Reihenfolge vor, in der sie im Notizbuch auftauchen.

Leinen

Der Schirm der Stehlampe ist eine Trommel aus naturfarbenem Leinen, 40 Zentimeter im Durchmesser und 24 Zentimeter hoch. Oben und unten ist er offen. Das Licht verlässt ihn also in zwei Richtungen, als heller Kreis am Plafond und als Kegel nach unten, während der Stoff selbst gleichmäßig mitleuchtet. Auf das Taschenbuch im Fauteuil fällt so ein ebenmäßiges Licht ohne harte Schattenkante.

Reispapier

Die Kugel aus Reispapier hat 45 Zentimeter Durchmesser und nur unten eine kleine Öffnung für die Fassung. Sie streut das Licht in alle Richtungen und ließ die ganze Ecke heller erscheinen als der Leinenschirm. Zwei Nachteile stehen im Notizbuch: Das dünne Papier knickt, sobald die Lampe verschoben wird, und die Kugel taucht im Kastenfenster als großer, heller Ball auf. Nach einer Woche kam sie zurück in den Kasten.

Opalglas

Die Schale des Lusters in der Mitte des Zimmers ist aus Opalglas, einem milchigen Glas, das das Licht nach allen Seiten verteilt. Für den Raum als Ganzes passt das, für den Lesewinkel hängt der Luster zu weit weg. Auf dem Weg vom Plafond bis zum Fauteuil verliert sich so viel Licht, dass die Buchseite nur schwach beleuchtet ist. Im Winkel wird der Luster deshalb nur zum Aufräumen eingeschaltet.

Metall

Die Tischlampe am Schreibtisch hat einen Schirm aus Metall, außen anthrazit lackiert, innen weiß. Er lässt das Licht nur nach unten austreten und legt einen hellen Kreis von etwa 45 Zentimetern auf die Arbeitsfläche. Der Rest des Winkels bekommt von dieser Lampe fast nichts ab. Bis zum 10. September spiegelte sich die weiße Innenseite des Schirms im Lack der Tischplatte; seither liegt dort eine Unterlage aus Kork.

Was die Schirme mit der Buchseite machen

Auf mattem Taschenbuchpapier fallen die Unterschiede zwischen den Schirmen kaum auf. Anders bei Bildbänden mit glänzendem Papier: Unter der Reispapierkugel lag auf jeder Doppelseite ein großer heller Fleck, unter dem Leinenschirm ein kleiner am Rand der Seite. Unter dem Metallschirm der Tischlampe erschien der Fleck nur, solange das Buch flach auf dem Tisch lag; schräg auf einem Buchständer verschwand er.

Leinen und Metall sind heute im Einsatz, der Luster mit der Opalglasschale hängt weiter in der Mitte des Zimmers. Die Reispapierkugel liegt zusammengefaltet im Kasten, neben einem Ersatzschirm aus Leinen für die Stehlampe.

Für die Wahl eines Schirms hält das Notizbuch deshalb zwei Fragen fest: Wohin soll das Licht gehen, und welches Papier wird in diesem Winkel am häufigsten gelesen?

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Licht für das Bücherregal

Lesewinkel · geschrieben am 21. September 2026

Halogenlampe in einem facettierten Glasreflektor, leuchtend vor dunklem Hintergrund

Das Bücherregal im Grazer Winkel ist aus Fichtenholz, zwei Meter hoch und hat fünf Fächer. Oben stehen Taschenbücher, unten Ordner und Kartons, im mittleren Fach die Bildbände. Genau dieses Fach lag am Abend im Schatten des Fauteuils. Seit dem 16. September hat es eine eigene Lampe. Dieser Beitrag beschreibt die Lösung, die geblieben ist, und zwei Versuche, die wieder abgebaut wurden.

Was im Fach steht

Im mittleren Fach stehen elf Bildbände über Architektur und Gärten, die meisten mit glänzendem Papierumschlag. Die höchsten messen 34 Zentimeter, deshalb liegt das Brett darüber 38 Zentimeter über dem Fachboden. Die Klemmlampe braucht davon nur die vorderen vier Zentimeter; die Bücher lassen sich weiter ungehindert herausziehen.

Die Klemmlampe mit Reflektor

Am Brett über dem mittleren Fach sitzt eine Klemmlampe, deren Klemme Bretter bis 30 Millimeter Stärke fasst; das Fichtenbrett ist 22 Millimeter stark. In ihrer Fassung steckt eine Reflektorlampe mit dem Sockel GU10, 345 Lumen, 2700 Kelvin und einem Abstrahlwinkel von 36 Grad. Der Reflektor bündelt das Licht zu einem Kegel, der das Fach auf ganzer Breite trifft, ohne dass viel davon in den Raum fällt.

Die Lampe zeigt schräg von vorne oben in das Fach. So fällt ihr Licht auf die Einbände der Bildbände, und die glänzenden Papierumschläge werfen es nach unten zurück statt in den Raum. Eine Lampe, die gerade von vorne in das Fach leuchtete, ließ dagegen jeden Umschlag als helle Fläche aufleuchten.

Halogen oder LED

Bis Mitte September steckte in der Klemmlampe eine Halogenlampe derselben Form, mit einem facettierten Reflektor aus Glas. Sie gab ein ähnliches Licht, brauchte aber 35 Watt statt 4,5 Watt, und ihr Glas wurde so heiß, dass sie nach dem Ausschalten eine Weile nicht angefasst werden konnte. Seit dem 16. September steckt eine LED-Reflektorlampe mit denselben Maßen in der Fassung. Auf ihrer Packung steht Ra 90, der Wert, den die Redaktion für die farbigen Einbände verwendet.

Zwei Versuche, die nicht geblieben sind

Zuerst wurde eine selbstklebende Lichtleiste unter das Brett geklebt. Sie leuchtete das Fach gleichmäßig aus, doch ihre einzelnen Leuchtpunkte spiegelten sich als Perlenkette in den glänzenden Umschlägen. Nach drei Abenden kam sie wieder ab; der Kleber ließ sich rückstandsfrei lösen.

Danach stand für ein paar Tage eine kleine Bilderleuchte auf dem obersten Brett, deren Ausleger nach vorne über das mittlere Fach ragte. Ihr Licht kam steil von oben und ließ die oberen Hälften der Bücher hell, die unteren dunkel. Außerdem stieß man beim Herausnehmen der Taschenbücher ständig an den Ausleger.

Schalter

Die Klemmlampe hängt an der Steckerleiste hinter dem Regal, zusammen mit der Stehlampe. Beide lassen sich mit dem Schalter der Leiste gemeinsam ausschalten. Eingeschaltet wird die Klemmlampe über einen eigenen kleinen Schnurschalter, der an der Seitenwand des Regals neben dem der Stehlampe hängt.

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Redaktionskontakt

Lesewinkel wird in Graz geschrieben. Hinweise zu Lampen, Schirmen und Packungswerten, Korrekturen oder Maße aus anderen Lesewinkeln nimmt die Redaktion per E-Mail oder per Brief entgegen. Beleuchtungsplanungen für fremde Wohnungen übernimmt die Redaktion nicht, und Lampen zum Ausprobieren werden nicht angenommen.

E-Mail: [email protected]

Adresse: Leonhardstraße 36, 8010 Graz, Österreich

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Datenschutz

Lesewinkel, Leonhardstraße 36, 8010 Graz, Österreich · Fassung vom 22. September 2026

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Verantwortlich im Sinne von Art. 4 Z 7 der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist die Redaktion Lesewinkel, Leonhardstraße 36, 8010 Graz, Österreich. Sie ist per E-Mail unter [email protected] und per Post unter dieser Anschrift erreichbar. Einen Datenschutzbeauftragten hat die Redaktion nicht benannt, weil keine der Voraussetzungen von Art. 37 DSGVO vorliegt; Fragen zum Datenschutz richten sich direkt an die beiden Mitglieder der Redaktion.

Daten aus direkter Korrespondenz

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Änderungen

Die Redaktion passt diese Erklärung an, sobald sich an der Website, an der Speicherung oder an der Rechtslage etwas ändert. Gültig ist immer der Text, der hier veröffentlicht ist, mit dem Datum in der Zeile unter der Überschrift. Diese Fassung wurde am 22. September 2026 veröffentlicht.

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Bedingungen

Lesewinkel, Graz · Bedingungen in der Fassung vom 22. September 2026

Diese Bedingungen gelten für die Website Lesewinkel, die von der Redaktion Lesewinkel, Leonhardstraße 36, 8010 Graz, Österreich, herausgegeben wird (E-Mail: [email protected]). Sie betreffen alle Inhalte: den Leitfaden, den Wochenplan, die Liste, die Tabellen, die Beiträge und die Fotos.

Nutzung

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Zweck

Lesewinkel ist ein redaktioneller Leitfaden über Leuchten, Leuchtmittel, Lampenschirme und die Einrichtung eines Lesewinkels. Es beschreibt einen bestimmten Raum in Graz und die Maße, die dort genommen wurden. Die Werte lassen sich nicht ohne Weiteres auf andere Räume übertragen, weil Fenster, Raumhöhe und Möbel überall anders sind. Die Beiträge tragen deshalb ein Datum und nennen den Raum, in dem gemessen wurde.

Lesewinkel verkauft nichts, vermittelt keine Leistungen und erhält keine Provisionen. Beschrieben werden ausschließlich Lampen mit Stecker; Arbeiten an fest verlegten Leitungen gehören nicht zum Inhalt. Angaben nach § 25 Mediengesetz: Medieninhaber ist die Redaktion Lesewinkel mit Sitz in Graz, die grundlegende Richtung ist ein unabhängiges Magazin über die Beleuchtung beim Lesen und Arbeiten.

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Verantwortung

Die Redaktion misst sorgfältig und schreibt Packungswerte genau ab. Eine Gewähr für Vollständigkeit und Richtigkeit übernimmt sie dennoch nicht, weil Hersteller ihre Angaben ändern und kein Zimmer dem anderen gleicht. Für den Betrieb von Lampen, Zwischensteckern und Steckerleisten gelten die Anleitungen der Hersteller. Längen und Höhen misst die Redaktion mit einem Meterstab auf den Zentimeter genau; Lumen, Kelvin und Farbwiedergabe stammen immer von der Packung und wurden nicht nachgemessen. Hinweise auf Fehler nimmt die Redaktion entgegen und berichtigt sie mit Datum.

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Änderungen

Kommen neue Teile zum Leitfaden hinzu oder ändern sich rechtliche Vorgaben, passt die Redaktion diese Bedingungen an. Verbindlich ist immer der Text auf dieser Seite in der Fassung, deren Datum oben steht. Wer eine ältere Fassung braucht, bekommt sie auf eine kurze E-Mail hin als Text zugeschickt. Eine Benachrichtigung über neue Fassungen gibt es nicht; Lesewinkel kennt die Adressen seiner Leserinnen und Leser schlicht nicht. Korrekturen an einzelnen Beiträgen sind keine Änderung dieser Bedingungen; sie werden im jeweiligen Beitrag mit Datum vermerkt.

Anwendbares Recht

Es gilt österreichisches Recht unter Ausschluss der Verweisungsnormen des internationalen Privatrechts. Für Verbraucherinnen und Verbraucher bleiben die zwingenden Bestimmungen des Staates, in dem sie ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben, unberührt. Gerichtsstand für Streitigkeiten mit Unternehmern ist Graz. Die Bedingungen liegen nur in deutscher Sprache vor. Sollte eine dieser Bestimmungen ungültig sein, bleiben die übrigen gültig.

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Technische Einstellungen

Lesewinkel · Leonhardstraße 36, 8010 Graz, Österreich · [email protected] · Stand 22. September 2026

Hier steht, was Lesewinkel im Browser speichert, warum das geschieht und wie der Eintrag wieder verschwindet.

Technische Einstellung

Rund eine Sekunde nach dem ersten Aufruf taucht ein Hinweis auf, der eine einzige Schaltfläche enthält: „Akzeptieren“. Auf einem Telefon füllt er als Leiste die untere Bildschirmkante, auf einem Laptop oder größeren Monitor sitzt er als kleiner Kasten in der rechten unteren Ecke. Damit der letzte Absatz einer Seite nicht unter dem Hinweis liegt, wächst die Seite unten um die Höhe des Hinweises, solange er offen ist. Der Link im Hinweis führt zur Datenschutzerklärung, die ihrerseits auf diese Seite verweist. Der Hinweis enthält nur den Satz zur Speicherung, diesen Link und die Schaltfläche; weitere Auswahlfelder kommen darin nicht vor.

Wird „Akzeptieren“ gewählt, schließt sich der Hinweis und bleibt bei späteren Besuchen weg. Eine Schaltfläche zum Ablehnen gibt es nicht, weil die Website ohne diese Auswahl ohnehin nichts speichert; der Hinweis bleibt dann einfach stehen, und alle Seiten lassen sich trotzdem vollständig lesen. Weitere Einstellungen, etwa eine Schriftgröße oder ein Farbschema, bietet Lesewinkel nicht an.

Die kurze Verzögerung von etwa einer Sekunde ist gewollt: Zuerst baut sich die Seite mit Text und Bildern auf, erst danach kommt der Hinweis dazu. Ist die Website in mehreren Tabs geöffnet, bleibt der Hinweis in jedem Tab so lange stehen, bis er in einem davon bestätigt und der jeweilige Tab neu geladen wurde.

Verwendeter Speicher

Die Auswahl liegt im lokalen Speicher des Browsers, einem Bereich, den der Browser für jede Website getrennt führt. Der Eintrag heißt lesewinkel_qk3u_ck und hat den Wert 1; zusammen sind das 19 Zeichen. Er hat kein Ablaufdatum, wird nicht mit Seitenaufrufen an einen Server geschickt und ist für andere Websites nicht lesbar.

Nachprüfen lässt sich das in den Entwicklerwerkzeugen jedes gängigen Browsers: Unter dem lokalen Speicher dieser Website erscheint genau eine Zeile mit dem Namen lesewinkel_qk3u_ck. Die Website liest diesen Wert nur an zwei Stellen: beim Öffnen einer Seite, um zu entscheiden, ob der Hinweis erscheint, und auf dieser Seite, um die Zeile unter der Überschrift Verwaltung zu schreiben.

Auf „lesewinkel“ folgen im Namen vier zufällig gezogene Zeichen und das Kürzel „ck“; jede Leserin und jeder Leser erhält genau diesen Namen, einzelne Personen lassen sich damit nicht auseinanderhalten. Bei einem Besuch ohne Zustimmung bleibt der lokale Speicher für Lesewinkel leer. Außer diesem Eintrag legt Lesewinkel nichts im Browser ab, und keine Datei der Website wird von einem fremden Server geladen.

Verwaltung

Der Speicher wird geprüft.

Über der Schaltfläche meldet eine Statuszeile, ob Lesewinkel in diesem Browser gerade etwas gespeichert hat. Mit der Schaltfläche darunter wird der Eintrag gelöscht; am unteren Rand taucht dann der Hinweis wieder auf. Die Zeile darüber wechselt dabei auf „Nicht gespeichert“. Wird danach erneut „Akzeptieren“ gewählt, entsteht genau derselbe Eintrag wie beim ersten Mal. Der Eintrag lässt sich auch in den Einstellungen des Browsers löschen, meist unter den Angaben zu Website-Daten.

Gelöscht wird immer nur in dem Browser, in dem die Schaltfläche gewählt wurde; andere Geräte behalten ihren eigenen Eintrag. Ein privates Browserfenster vergisst den Eintrag, sobald es geschlossen wird. Bei abgeschalteten Skripten bleibt der Hinweis aus, und gespeichert wird nichts. In diesem Fall ist nur die Startseite lesbar, weil der Wechsel zu den Beiträgen Skripte braucht.

Das Löschen betrifft ausschließlich diesen einen Eintrag. Lesezeichen, der Verlauf des Browsers und gespeicherte Daten anderer Websites bleiben davon unberührt, ebenso die Einstellungen des Browsers selbst.

Änderungen

Plant die Redaktion eine zweite Einstellung, etwa für eine größere Schrift, beschreibt sie diese zuerst hier und im Hinweis; gespeichert würde sie erst nach einer eigenen Zustimmung. Die hier beschriebene Fassung stammt vom 22. September 2026; frühere Fassungen dieser Seite gibt es nicht. Eine Änderung würde zusätzlich im Notizbuch auf der Startseite mit Datum vermerkt. Wer zur Speicherung etwas wissen möchte, erreicht die Redaktion unter [email protected] oder in der Leonhardstraße.